Masterstudium Lehramt Primarstufe

Auf das vierjähriges Bachelorstudium Lehramt Primarstufe mit 240 ECTS-Anrechnungspunkten folgt ein unmittelbar anschließend oder berufsbegleitend zu absolvierendes Masterstudium. Im ersten Dienstjahr erfolgt eine Begleitung der im Rahmen der Induktionsphase in die Berufstätigkeit einsteigenden Lehrpersonen durch erfahrene Lehrerinnen und Lehrern. Eine definitive Anstellung im Schuldienst setzt die positive Absolvierung der Induktionsphase und des Masterstudiums voraus.

Das Masterstudium Lehramt Primarstufe im Ausmaß von 60 ECTS-Anrechnungspunkten wird ab dem Studienjahr 2019/20 an der KPH Graz angeboten.

Masterstudium Lehramt Primarstufe im Ausmaß von 60 ECTS-Anrechnungspunkten

Die Studienarchitektur des Masterstudiums basiert auf einem modularisierten Angebot im Bereich der Bildungswissenschaftlichen Grundlagen, der Primarstufenpädagogik und -didaktik sowie der Pädagogisch-Praktischen Studien. Durch thematisch fokussierte Module sowie durch entsprechende hochschuldidaktische Formate ist ein Zusammenwirken der Säulen Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Bildungswissenschaft und Pädagogisch-Praktische Studien gewährleistet. Die Vertiefung in einem Fach- und Bildungsbereich führt zur Entwicklung eines differenzierten Profils.

Die Zulassung zum Masterstudium nach Absolvierung eines sechssemestrigen Bachelorstudiums mit 180 ECTS-Anrechnungspunkten setzt die Erbringung weiterer 60 ECTS-Anrechnungspunkte durch die Absolvierung einschlägiger Studien (Erweiterungsstudien nach Maßgabe freier Studienplätze) voraus.

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Die KPH Graz wird bedarfsorientiert folgende Masterstudien für das Lehramt Primarstufe im Umfang von 90 ECTS-Anrechnungspunkten anbieten:

Masterstudium für das Lehramt Primarstufe mit Erweiterung auf den Altersbereich 10-15 in Inklusiver Pädagogik mit Fokus Behinderung

Aufbauend auf den Schwerpunkt Inklusive Pädagogik im Bachelorstudium im Bereich der Primarstufe qualifiziert das Masterstudium durch die Erweiterung des Altersbereichs zusätzlich für die spezifische pädagogische Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen, Lernschwierigkeiten und psychosozialen Benachteiligungen in der Altersstufe 6 - 15 Jahren.

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Masterstudium für das Lehramt Primarstufe mit Schwerpunkt in Inklusiver Pädagogik - Förderbereich emotionale und soziale Entwicklung

Aufbauend auf dem Schwerpunkt Inklusive Pädagogik mit Fokus Behinderung im Bachelorstudium im Bereich der Primarstufe qualifiziert das Masterstudium mit Schwerpunkt in Inklusiver Pädagogik - Förderbereich soziale und emotionale Entwicklung – für die fachspezifische pädagogische Begleitung von Kindern, die in inklusiven Settings oder in zeitlich begrenzten seperativen Settings Förderung im Bereich emotionale und soziale Entwicklung benötigen. Darüber hinaus qualifiziert das Studium auch für beratende Tätigkeiten an der eigenen Schule.

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Masterstudium für das Lehramt Primarstufe mit Schwerpunkt in Inklusiver Pädagogik - Förderbereich Sprechen, Sprache und Kommunikation

Aufbauend auf dem Schwerpunkt Inklusive Pädagogik mit Fokus Behinderung im Bachelorstudium im Bereich der Primarstufe qualifiziert das Masterstudium mit Schwerpunkt in Inklusiver Pädagogik - Förderbereich Sprechen, Sprache und Kommunikation für die fachspezifische pädagogische Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Förderbereich Sprechen, Sprache und Kommunikation in der Altersstufe von 6 - 15 Jahren in inklusiven Settings. Darüber hinaus qualifiziert das Studium auch für beratende Tätigkeiten an Schulen.

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Laufende Masterstudien Lehramt Primarstufe

Masterstudium Lehramt im Bereich der Primarstufe mit Schwerpunkt in Inklusiver Pädagogik – Förderbereich emotionale und soziale Entwicklung (90 ECTS-Anrechnungspunkte)

Qualifikationsprofil

Das Masterstudium zur Erlangung eines Lehramts im Bereich der Primarstufe im Entwicklungsverbund Süd-Ost zielt auf eine professions- und wissenschaftsorientierte Ausbildung in den für die Berufsausübung notwendigen Kompetenzen ab. Bezugnehmend auf das Hochschulgesetz 2005 verfolgt der Entwicklungsverbund Süd-Ost die Aufgaben (§ 8) und leitenden Grundsätze (§ 9) im Hinblick auf die pädagogische Profession und deren Berufsfelder im Rahmen von Lehre und Forschung.

Die Studierenden vertiefen ihr Wissen und ihr Verständnis in den Bildungswissenschaften sowie in der gewählten fachlichen Spezialisierung Deutsch oder Mathematik. Sie bauen ihren forschend-reflexiven Habitus aus und sind in der Lage, ihr professionelles Handeln auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und eigener forschender Zugänge weiterzuentwickeln. Sie können mit Komplexität in beruflichen Situationen umgehen, sind zur eigenständigen Problemlösung in der Lage und übernehmen soziale und ethische Verantwortung. Sie können gegenüber Expertinnen bzw. Experten und Laien fachliches Wissen kommunizieren und eigenes berufliches Handeln begründen.

Die Vertiefung in den Fach- und Bildungsbereichen Deutsch bzw. Mathematik qualifiziert zum spezialisierten Generalisten/zur spezialisierten Generalistin, der/die über das erforderliche Wissen und die erforderlichen Handlungskompetenzen verfügt, um seine/ihre Unterrichtstätigkeit möglichst breit ausüben zu können, und gleichzeitig durch die Vertiefung in einem Fachbereich ein differenziertes Profil entwickelt.

Darüber hinaus qualifiziert das Masterstudium mit Schwerpunkt in Inklusiver Pädagogik - Förderbereich emotionale und soziale Entwicklung für die fachspezifische pädagogische Begleitung von Kindern, die Förderung im Bereich emotionaler und sozialer Entwicklung benötigen.

Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über Kompetenzen zur professionellen und wissenschaftlich reflektierten Arbeit mit Kindern mit besonderen emotionalen und sozialen Bedürfnissen. Sie sind mit der schulischen Inklusion vertraut, können Unterricht individuell auf die Bedürfnisse aller Schülerinnen und Schüler abstimmen und greifen dabei auf vertiefte fachdidaktische Kenntnisse zurück.

Sie weisen sowohl Wissen über Symptomatik, Ätiologie und Diagnostik von emotionalen und sozialen Störungen auf als auch professionelle Kompetenzen in Hinblick auf Präventions-, Interventions- und Förderansätze. Sie sind in der Lage ihren eigenen Unterricht unter Berücksichtigung individueller Förderpläne zu reflektieren und zu evaluieren.

Insbesondere können sie durch entsprechende didaktische Impulse und das Zurückgreifen auf ein spezielles Methodenrepertoire bei auftretenden Konflikten und Krisen im schulischen Kontext effektive Unterstützung leisten. Sie können in teamorientierter Weise inklusive Schulentwicklungsprozesse mitgestalten.

Im Sinne der inklusiven Pädagogik zielen alle Kompetenzen auf einen kontextsensiblen, ressourcen- und lösungsorientierten Umgang mit den betroffenen Kindern und ihren relevanten personellen Umwelten ab.

Das Masterstudium schließt mit dem akademischen Grad „Master of Education (MEd)“ ab.

Zulassung

Die Zulassung zum Masterstudium zur Erlangung des Lehramts im Bereich der Primarstufe mit Schwerpunkt in Inklusiver Pädagogik - Förderbereich emotionale und soziale Entwicklung setzt die positive Absolvierung eines Bachelorstudiums im Bereich der Primarstufe im Umfang von 240 ECTS-Anrechnungspunkten mit Schwerpunkt Inklusive Pädagogik im Umfang von mindestens 60 ECTS-Anrechnungspunkten (HG 2005 § 35 Z 1a) voraus.

Die Zulassung zum Masterstudium nach Absolvierung eines sechssemestrigen Bachelorstudiums zur Erlangung eines Lehramts für Volksschulen setzt die Erbringung weiterer 60 ECTS-Anrechnungspunkte durch die Absolvierung einschlägiger Studien im Bereich Inklusions- und Sonderpädagogik im Rahmen der Aus-, Fort- und Weiterbildung an einer Pädagogischen Hochschule oder einer Universität voraus (HG 2005, § 82c). Die Zulassung erfolgt durch das zuständige studienrechtliche Organ.

Die Zulassung zum Masterstudium nach Absolvierung eines sechssemestrigen Bachelorstudiums zur Erlangung eines Lehramts für Sonderschulen setzt die Erbringung weiterer 60 ECTS-Anrechnungspunkte durch die Absolvierung einschlägiger Studien im Bereich der Primarstufe im Rahmen der Aus-, Fort- und Weiterbildung an einer Pädagogischen Hochschule oder einer Universität voraus (HG 2005, § 82c). Die Zulassung erfolgt durch das zuständige studienrechtliche Organ.

Zusätzlich setzt die Zulassung zu diesem Masterstudium im besonderen Maße den Nachweis von Reflexionskompetenzen hinsichtlich der eigenen Person und Rolle sowie ressourcenorientierte Stressbewältigungsstrategien voraus. Dieser Nachweis wird im Rahmen eines mündlichen Bewerbungsgesprächs vor Beginn des Masterstudiums erbracht.

Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

Kosten

Der Studierendenbeitrag (ÖH-Beitrag) ist für jedes Semester zu entrichten.

Organisationsform

Das Studium ist berufsbegleitend organisiert (Dauer: 4 Semester, 48 Semesterwochenstunden zu je 15 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten, 90 ECTS-Anrechnungspunkte). Lehrveranstaltungen finden Dienstagnachmittag ab 14:00 Uhr sowie an Wochenendblöcken und in der ersten Ferienwoche statt. Lehrveranstaltungen der Pädagogisch-Praktischen Studien finden in der Unterrichtszeit statt und werden individuell vereinbart.

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Masterstudium Lehramt im Bereich der Primarstufe mit Schwerpunkt in Inklusiver Pädagogik – Förderbereich Sprechen, Sprache und Kommunikation (90 ECTS-Anrechnungspunkte)

Qualifikationsprofil

Das Masterstudium zur Erlangung eines Lehramts im Bereich der Primarstufe im Entwicklungsverbund Süd-Ost zielt auf eine professions- und wissenschaftsorientierte Ausbildung in den für die Berufsausübung notwendigen Kompetenzen ab. Bezugnehmend auf das Hochschulgesetz 2005 verfolgt der Entwicklungsverbund Süd-Ost die Aufgaben (§ 8) und leitenden Grundsätze (§ 9) im Hinblick auf die pädagogische Profession und deren Berufsfelder im Rahmen von Lehre und Forschung.

Die Studierenden vertiefen ihr Wissen und ihr Verständnis in den Bildungswissenschaften sowie in der gewählten fachlichen Spezialisierung Deutsch oder Mathematik. Sie bauen ihren forschend-reflexiven Habitus aus und sind in der Lage, ihr professionelles Handeln auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und eigener forschender Zugänge weiterzuentwickeln. Sie können mit Komplexität in beruflichen Situatio­nen umgehen, sind zur eigenständigen Problemlösung in der Lage und übernehmen soziale und ethische Verantwortung. Sie können gegenüber Expertinnen bzw. Experten und Laien fachliches Wissen kommunizie­ren und eigenes berufliches Handeln begründen.

Die Vertiefung in den Fach- und Bildungsbereichen Deutsch bzw. Mathematik qualifiziert zum spezialisierten Generalisten/zur spezialisierten Generalistin, der/die über das erforderliche Wissen und die erforderlichen Handlungskompetenzen verfügt, um seine/ihre Unterrichtstätigkeit möglichst breit ausüben zu können, und gleichzeitig durch die Vertiefung in einem Fachbereich ein differenziertes Profil entwickelt.

Darüber hinaus sind die Absolventinnen und Absolventen mit Inhalten und Konzepten der Förderbereiche Sprechen, Sprache und Kommunikation sowie der schulischen Inklusion vertraut, können Unterricht individuell auf die Bedürfnisse aller Schülerinnen und Schüler abstimmen und greifen dabei auf vertiefte fachdidaktische Kenntnisse zurück. Sie verfügen im Förderbereich Sprache über professionelle Kompetenzen in Hinblick auf Diagnostik sowie auf Präventions-, Interventions- und Förderansätze und können ihren eigenen Unterricht unter Berücksichtigung individueller Förderpläne reflektieren und evaluieren. Sie können in teamorientierter Weise inklusive Schulentwicklungsprozesse mitgestalten.

Das Masterstudium schließt mit dem akademischen Grad „Master of Education (MEd)“ ab.

Zulassung

Die Zulassung zum Masterstudium zur Erlangung des Lehramts im Bereich der Primarstufe mit Schwerpunkt in Inklusiver Pädagogik – Förderbereich Sprechen, Sprache und Kommunikation setzt die positive Absolvierung eines Bachelorstudiums im Bereich der Primarstufe im Umfang von 240 ECTS-Anrechnungspunkten mit Schwerpunkt Inklusive Pädagogik im Umfang von mindestens 60 ECTS-Anrechnungspunkten (HG 2005 § 35 Z 1a) voraus.

Die Zulassung zum Masterstudium nach Absolvierung eines sechssemestrigen Bachelorstudiums zur Erlangung eines Lehramts für Volksschulen setzt die Erbringung weiterer 60 ECTS-Anrechnungspunkte durch die Absolvierung einschlägiger Studien im Bereich Inklusions- und Sonderpädagogik im Rahmen der Aus-, Fort- und Weiterbildung an einer Pädagogischen Hochschule oder einer Universität voraus (HG 2005, § 82c). Die Zulassung erfolgt durch das zuständige studienrechtliche Organ.

Die Zulassung zum Masterstudium nach Absolvierung eines sechssemestrigen Bachelorstudiums zur Erlangung eines Lehramts für Sonderschulen setzt die Erbringung weiterer 60 ECTS-Anrechnungspunkte durch die Absolvierung einschlägiger Studien im Bereich der Primarstufe im Rahmen der Aus-, Fort- und Weiterbildung an einer Pädagogischen Hochschule oder einer Universität voraus (HG 2005, § 82c). Die Zulassung erfolgt durch das zuständige studienrechtliche Organ.

Zusätzlich setzt die Zulassung zum Masterstudium den Nachweis einer ausgezeichneten Sprech-, Sprach- und Stimmkompetenz voraus. Dieser Nachweis wird im Rahmen eines mündlichen Bewerbungsgesprächs vor Beginn des Masterstudiums erbracht.

Eine Anmeldung ist derzeit nicht möglich.

Kosten

Der Studierendenbeitrag (ÖH-Beitrag) ist für jedes Semester zu entrichten.

Organisationsform

Das Studium ist berufsbegleitend organisiert (Dauer: 4 Semester, 48 Semesterwochenstunden zu je 15 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten, 90 ECTS-Anrechnungspunkte). Lehrveranstaltungen finden Dienstagnachmittag ab 14:00 Uhr sowie an Wochenendblöcken und in der ersten Ferienwoche statt. Lehrveranstaltungen der Pädagogisch-Praktischen Studien finden in der Unterrichtszeit statt und werden individuell vereinbart.

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Masterarbeit

Termine für den Abschluss des Masterstudiums

Abschluss des Masterstudiums mit September 2019 (1. Abschlusstermin):
12.07.2019: spätestmöglicher Abgabetermin für die Masterarbeit in der Studienabteilung der Institution der Hauptzulassung
26.07.2019: spätestmöglicher Termin für den Abschluss einer Lehrveranstaltung (z.B. Prüfung, Abgabe von Seminararbeiten etc.)
23.08.2019: spätestmöglicher Termin für Einreichung des Formulars „Anmeldung zur Masterprüfung“ in der Studienabteilung der Institution der Hauptzulassung
24.09.2019: Termin der Masterprüfung (1. Termin): ab 14:00 Uhr (Änderungen vorbehalten, Einteilung erfolgt gemäß den einlangenden Anmeldungen und der Nominierung der Mitglieder der jeweiligen Prüfungskommission)

Abschluss des Masterstudiums mit Februar 2020 (2. Abschlusstermin):
29.11.2019: spätestmöglicher Abgabetermin für die Masterarbeit in der Studienabteilung der Institution der Hauptzulassung
10.12.2019: spätestmöglicher Termin für den Abschluss einer Lehrveranstaltung (z.B. Prüfung, Abgabe von Seminararbeiten etc.)
07.01.2020: spätestmöglicher Termin für Einreichung des Formulars „Anmeldung zur Masterprüfung“ in der Studienabteilung der Institution der Hauptzulassung
04.02.2020: Termin der Masterprüfung (2. Termin): ab 14:00 Uhr (Änderungen vorbehalten, Einteilung erfolgt gemäß den einlangenden Anmeldungen und der Nominierung der Mitglieder der jeweiligen Prüfungskommission)

Abschluss des Masterstudiums mit Juli 2020 (3. Abschlusstermin):
08.05.2020: spätestmöglicher Abgabetermin für die Masterarbeit in der Studienabteilung der Institution der Hauptzulassung
18.06.2020: spätestmöglicher Termin für den Abschluss einer Lehrveranstaltung (z.B. Prüfung, Abgabe von Seminararbeiten etc.)
15.06.2020: spätestmöglicher Termin für Einreichung des Formulars „Anmeldung zur Masterprüfung“ in der Studienabteilung der Institution der Hauptzulassung
13.07.2020: Termin der Masterprüfung (3. Termin): ab 14:00 Uhr (Änderungen vorbehalten, Einteilung erfolgt gemäß den einlangenden Anmeldungen und der Nominierung der Mitglieder der jeweiligen Prüfungskommission)

Im Studienjahr 2017/18 starteten die beiden Studienangebote, die gemeinsam von der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Graz und der Pädagogischen Hochschule Steiermark organisiert werden.

Anprechperson